ISLAM UND TERRORISMUS UND DER WESTEN
Es lässt sich keinesfalls leugnen, dass unter dem Deckmantel christlicher Religion schlimme Kriege angezettelt wurden, seien dies Kreuzzüge, Eroberungen oder Auseinandersetzungen in Europa usw. Es gab ebenso viele Kriege im Namen von Sozialismus, Kommunismus oder Nationalsozialismus.
Krieg im Namen Gottes ist aber der grösste Unsinn und eine schlimme Lüge. Es gibt aus Sicht Gottes sicherlich keinen heiligen Krieg, keinen heiligen Mord. Wenn Gott allmächtig ist, so kann Er sein Vorhaben ohne den Menschen durchsetzen, Er wird dies sogar gegen den Willen des Menschen durchsetzen. Ein Krieg ist niemals heilig. Krieg ist ein Mittel der Menschen, um andere Menschen zu vertreiben, zu kontrollieren, zu vernichten, um Macht und Geld zu bekommen. Sind wir da einmal ganz ehrlich; es betrifft Israel und die USA genau so.
Es gibt aber wesentliche Unterschiede zwischen der Geschichte des Islam und der Entwicklung des Christentums in Bezug auf Krieg und Terror:
In der westlichen Welt haben sich sozialistische Gesinnungen breit gemacht, die grundsätzlich zwar gegen Religion eingestellt sind, die einen höhergestellten Gott nicht anerkennen wollen, die aber aus ideologischer Verblendung heraus den angeblich unterdrückten Völkern der meist islamischen Welt Freiheit verschaffen wollen. Sozialistisch angehauchte Terrorbanden wie die RAF und dutzende anderer haben offen mit Islamisten kooperiert und tun dies noch heute.
Dabei ist dieser Plan in sich pervers und unsinnig. Islam ist Diktatur, nicht Freiheit. Deshalb kann man Muslime, die in ihrer Kultur und Tradition bleiben wollen, nicht zur Freiheit verhelfen. Islam verhindert die Freiheit. Wir sehen dies in jedem islamischen Land der Welt. Aktuelle Beispiele: in Nigeria werden Christliche Kirchen in Brand gesetzt unter dem Vorwand des Protestes gegen eine Miss-Wahl (als ob die christliche Kirche die Veranstaltung ausrichten würde...); in Indonesien werden fast täglich christliche Kirchen angezündet und Christen ermordet; in Pakistan gibt es pausenlos Attentate gegen Christen; in allen islamischen Ländern herrscht Diktatur der einen oder anderen Art, westliche Touristen werden gejagt und feige ermordet, wie in Tunesien oder Indonesien, Pakistan oder Ägypten. Es wäre unehrlich und verlogen diese Wahrheiten einfach „zu übersehen“! Leider passiert aber genau dies im Westen. Solche Verfolgungen seitens Organisationen, Kirchen oder gar Behörden finden gegen den Islam im Westen nicht statt.
Politisch gesehen geschieht durch das Verhalten des Westens nur eines: die Verbreitung des aggressiven Islam. Niemand bei klarem Verstand kann leugnen, dass genau dies stattfindet. Moscheen in Europa, aus denen Jihad gegen die „Ungläubigen“ und gegen Freiheit der Meinung, der Presse, der Gedanken und der Religion und auch offen zu Mord und Terror gepredigt wird, schiessen wie Pilze aus dem Boden. Die westliche Bevölkerung wird schrittweise unterwandert und islamisiert. Islamische Terrorbanden haben sich festgesetzt und extrem eng organisierte, extrem aggressive Mörderbanden und Netzwerke etabliert, unter den Augen der westlichen Bevölkerung, mit Duldung der Politik und der Kirchen.
Politisch gesehen ist zudem der Islam Feind unserer Demokratie und Verfassung. Islam anerkennt nicht unsere Verfassung als höchstes Gut; grosse Kreise des Islam erklären Andersdenkende zu Ungläubigen. Ungläubige im Sinne des Islam sind aber Feinde des Islam! Feinde des Islam können ohne weiteres durch einen Jihad getötet werden, Muslime sind dazu dann sogar verpflichtet, wenn ihre Führer sie dazu aufrufen. Wie verblendet und manipulierbar islamische Massen sind, hat das Beispiel eines Schriftstellers gezeigt, Salman Rushdie, der selbst Muslim ist, sich aber eine andere Meinung erlaubte und daher weltweit gejagt wird von Muslimen und seit vielen Jahren versteckt lebt. Islam ist vollkommen antidemokratisch und steht unserer Gesellschaftsform, selbst einer sozialistischen, absolut entgegen! Islam verhöhnt unsere Kultur und den christlichen Glauben, wer aber ein Wort gegen den Islam sagt, wird bedroht und verfolgt. Das ist Diktatur, Faschismus und Antidemokratie in Vollendung.
Gesellschaftlich gesehen ist es der reine Wahnsinn, dass die westliche Demokratie auf diese Weise mitwirkt, wenn auch einfach durch Duldung, dass unsere Gesellschaft polarisiert wird, unterwandert wird, dass Strassenzüge und Stadtteile von einer Kultur eingenommen werden, die weltweit Gewalt, Unterdrückung, Diktatur und Terror verbreitet, die im Kern verfassungswidrig ist und im Kern zudem den Umsturz unserer Gesellschaft will.
Selbstverständlich ist nicht jeder einzelne Muslim ein Mörder oder Terrorist. Logik und Menschenverstand, und das einfache Schauen auf die Verhältnisse in den muslimischen Ländern zeigen uns aber völlig klar, dass der Weg dieser Islamisierung ins Chaos führt; dass mit steigender Zahl Muslime in unseren Ländern auch die Zahl an Extremisten steigt; dass aus Gründen der Angst vor Gewalt, der Erziehung zu Gehorsam und Unterwürfigkeit, der Kultur der naiven Verblendung der Muslime mit angeblicher Belohnung für Märtyrertum, dass aus diesen Gründen der ganze Kulturkreis des Islam überall auf der Welt von gewaltbereiten und gewaltbenutzenden Extremisten, Diktatoren und Verbrechern beherrscht wird. Man muss nur die Augen öffnen und sich islamische Länder und Kreise ansehen.
Jeder, der anders denkt, jeder der anders spricht, jeder der anders handelt, als es diese Kreise vorschreiben, wird unterdrückt, misshandelt, terrorisiert und ermordet. Dieser Kernpunkt war Teil des Islam von Anfang an.
Gesellschaftlich kommt ein weiterer Punkt hinzu. Die islamischen Länder haben fast alle eine lange Tradition des Drogengebrauchs, sei dies nun Quat, Haschisch, Marijuna, Opium usw. Die Verbreitung der Drogen in Europa wird weitestgehend von Muslimen beherrscht, wie auch Anbau und Herstellung. Drogen haben früh eine grosse Rolle gespielt für Muslime. Drogen wurden im Namen des Islam auch politisch eingesetzt und werden es noch heute. Dabei ging es immer um Machterlangung und Geld. Länder wie die Niederlande haben sich durch ihre Politik schon annähernd abhängig von Drogengeld gemacht, welches „gewaschen“ in den Handel und Industrie einfliesst. Dies ist höchstgefährlich. Islamisierung bedeutet daher auch Verbreitung der Drogen.
Christlich gesehen gibt es biblische Aufträge, dem Islam entgegen zu treten, seine Lehre nicht zu akzeptieren, die Verbreitung zu verhindern oder wenigstens sich völlig von den Muslimen zu trennen. Aus christlicher Sicht ist die Lehre des Islam die dämonische Lehre des Antichristen! Jede Annäherung an den Islam, jede Gemeinschaft mit Muslimen ist Christen untersagt, solange diese den christlichen Glauben ablehnen. Leider haben unsere Politiker versagt, als Marionetten der Industrie. Die Industrie braucht das Öl, die Industrie ist unterwandert durch arabisches Geld. Die Industrie will Kunden, selbst wenn diese Kunden islamische Mörder sind oder Kreise, die diese Mörder stützen, schützen, fördern.
Unsere Kirche hat vollkommen versagt, weil nicht nur Nichts getan wurde, um unsere Kultur vor dem Islam zu schützen, es wird heute sogar der Dialog gesucht und geholfen, um Islam neben der christlichen Lehre in Europa zu etablieren. Damit hat die Kirche als Organisation die Basis der christlichen Lehre verlassen. Die Kirche, die so handelt, ist keine christliche Kirche mehr. Christentum hat NICHTS mit Liberalismus und Humanismus zu tun; im Gegenteil. Humanismus ist Menschenwerk, das sagt das Wort ja schon selbst. Das Christuswort ist Gotteswort; nur die Bibel, und zwar vollständig und ohne Abwandlung und (so sagt die Bibel selbst) für Immer und Ewig ist Grundlage des christlichen Glaubens.
Die Bibel hat vorhergesagt, dass dereinst „die Hure Babylon“ dem Werk des Satan auf der Erde zu höchster Blüte verhelfen wird. Wir sind bereits voll auf diesem Wege. Ob Islam die Hure Babylon ist, oder ob vielleicht unsere eigene Kirche die Hure Babylon ist (weil sie von "Annäherung an den Islam" redet), und Islam das teuflische Werk, wird von Bibelauslegern unterschiedlich bewertet. Beides ist denkbar, und es erscheint ja so, als mache sich unsere Kirche tatsächlich zum Werkzeug des Islam.
Christentum wurde vollkommen verkümmert und reduziert auf ein paar soziale Dienste, die aber eigentlich nur der Ausdruck einer viel höheren Sache sein sollten. Christ sein heisst ja nicht in erster Linie Wohltäter zu sein! Christ sein heisst in erster Linie Christus zu verkünden und all dem entgegenzutreten, was Christus verleugnet!!! Die Kirche, die Politik und insbesondere der Sozialismus in allen Formen, bis hin zu den entsprechenden Elementen der Grünen, bis hin zu Profiteuren und Opportunisten wie Jürgen Möllemann (der mit arabischen Öl sein Geld verdient!), alle diese Kräfte haben unsere Kultur, unsere Demokratie und den christlichen Glauben verraten und tun dies weiterhin. Sie schaufeln aktiv mit am Grab unserer Kultur. Ehebrecher sind etliche unsere politischen Führer, Homosexuelle, Straftäter gegen Steuer- und Parteiengesetze. Erwarten wir da ernsthaft, dass diese Leute sich aufrichtig für unsere Kultur einsetzen, obwohl sie wissentlich, fortgesetzt und aktiv gegen unsere Kultur handeln?
Christen haben sich durch mangelnde Wehrhaftigkeit gegen Antichristen schuldig gemacht. Islam hat sich zunächst immer dort ausgebreitet, wo zuvor christliche Gemeinden existierten! Im Nahen Osten oder Ägypten war lange vor Muhammad das Christentum verbreitet, Muhammad selbst war zunächst dem Christentum zugeneigt. Lassen wir nun in Europa dasselbe Schicksal zu? Wir, insbesondere unsere Politiker und die ganze pro-islamische und sozialistische Front, von SPD über Grüne zur PDS, tragen dann Mitschuld am Terror, an Unterdrückung und am Elend der Welt unter dem Joch des Islam.
Haben Sie sich überhaupt einmal gefragt, warum all die Menschen der Welt nach Europa, insbesondere nach Deutschland kommen wollen? Was hat unseren Kulturkreis denn so anziehend gemacht? Es ist eben der Kulturkreis. Es ist das christliche Element, die eine demokratische Grundgesinnung möglich machte und die daraus entstandene wirtschaftliche Blüte. Nun verlangen unsere ideologisch verblendeten Demagogen, die sich Politiker nennen, als Handlager der globalisierten Industrie von uns, dass wir uns ändern… dass wir uns anpassen… Ja woran sollen wir uns denn anpassen? An Kulturkreise, die ja gerade eben vor ihrer eigenen Kultur weggelaufen sind! Es ist ja pervers und „hirnrissig“, dass wir nun erlauben sollen, dass eben diese Kulturen sich bei uns ausbreiten und sogar noch mitmachen sollen. Es ist Wahnwitz und kultureller Selbstmord. Wir laden durch unser Verhalten ja geradezu die Kräfte ein, die unsere „Schwäche“ ausnutzen, unseren Mangel an Wehrhaftigkeit. Wir schaffen sogar Gesetze, die die Menschen gegen „Rassismus“ schützen. Dabei ist der Islam die faschistischste Kraft der heutigen Welt und völlig undemokratisch, ja sogar antidemokratisch, in allerhöchstem Masse.
Wohin führt uns den eine „Anpassung“, eine "multikulturelle Gesellschaft" - ins Chaos und in Unfreiheit? Schauen wir auf Länder wie Indonesien, Pakistan, Afghanistan, auf den Nahen Osten, auf Nordafrika, Ostafrika, Westafrika. Schauen wir in die islamisch kontrollierten Stadtteile Europas, schauen wir auf Vororte von Kapstadt und Johannesburg in Südafrika. Schauen wir auf das Handeln der Muslime in Dingen wie dem Mordaufruf gegen Salman Rushdie. Es geht uns alle an, denn das wird die Zukunft Europas sein, wenn wir die Islamisierung fortschreiten lassen. Es gibt keinerlei Gründe anzunehmen, dass eine islamische Ordnung in Europa anders sein sollte, als eine in all den anderen Ländern! Niemand kann doch ernsthaft behaupten, dass sich der Islam in Europa anders entwickeln würde. Der Gegenbeweis ist bereits gebracht: in Grossbritannien waren die dort lebenden Muslime die ersten, die Salman Rushdie töten wollen. In Frankreich, Holland, England, Belgien, Italien und Deutschland sind die Schaltzentralen des islamischen Terrors. Es ist eine simple Lüge zu behaupten, der Islam könne sich in Europa friedlich oder anders entfalten, als in anderen Ländern. Die nackten Tatsachen haben also bereits gezeigt, dass diese Behauptung nicht zutrifft. Dies bedeutet, dass letztlich keine "multikulturelle" Gesellschaft übrig bleiben wird, sondern eine islamisch dominierte Gesellschaft, und diese ist faschistisch strukturiert!
Leider traut sich im Westen kaum ein Politiker laut, offen und ehrlich darüber zu sprechen. Giscard d'Estaing, bekannter französischer Politiker und Beauftragter Frankreichs für Europapolitik ist einer der wenigen Politiker, der zum Beispiel deutlich gesagt hat, dass die Türkei kein europäisches Land ist und dass die Aufnahme der Türkei in die EU das Ende der EU bedeuten würde. Politisch, gesellschaftlich und finanziell würde dies ins Chaos führen. Er hat damit völlig recht. Schlimmerweise haben sozialistische Polit-Opportunisten wie Gerhard Schröder und Joschka Fischer bereits eine Aufnahme der Türkei in Aussicht gestellt. Diese Gegner der westlichen Kultur und sie umgebende Kreise wollen die abendländische, erfolgreiche Kultur verraten und opfern. Sie verdrängen dabei das Faktum, dass dies auch die Ausbreitung des Drogenhandels und des Terrors bedeuten würde.