Islam und Christentum

Wenngleich der Ursprung des Islam im Christentum liegt, so haben Islam und christliche Lehre nichts wirklich gemein. Muhammad hat ganz plump Teile der Bibel übernommen und dann die Teile verfälscht, die seinen Behauptungen entgegenstanden. Ebenso plump und naiv behaupten Muslime bis heute, alle Bücher seien falsch, nur der Qur'an nicht. Dieses Verhalten setzt den Islam damit auf gleiche Höhe in Bezug auf Taktik und Wahrheitsgehalt mit Lügensekten wie etwa Zeugen Jehovas.

Gott

Islam bestreitet vehement die Dreieinigkeit von Gott, also Vater, Sohn, Heiliger Geist. Islam hat ferner Gott völlig von Seiner Schöpfung getrennt, impersonalisiert. Allah ist so mit sich und in sich vereinigt, dass er nicht mehr mit seiner Schöpfung verbunden ist. Allah würde nicht mal einen Fuss auf die Erde setzen, dies sagte mir persönlich (Autor) ein marrokanischer Lehrer des Islam.

Allah wird zudem als extreme launisch dargestellt. Da Allah die Quelle des Guten und Bösen ist, also auch Quelle der Versuchung des Menschen, ist der Mensch völlig ausgeliefert und unterliegt vollständig einer Vorherbestimmung. Was immer Allah gerade will, wird Gut. Ein festgesetzter, dauerhafter und verlässlicher ethischer oder moralischer Standard existiert im Islam deshalb nicht. Hier liegt eine gefährliche Quelle des Missbrauchs des Islam durch die Politik.

Der Gott der Christenheit ist anders. Er wird in der Bibel als „gerecht“ beschrieben. Gerecht bedeutet dabei „nach dem eigenen Worte handelnd“, also sich an das Gesetzt haltend. Gott setzte einen Standard, dieser ist bekannt, jeder kann ihn in der Bibel finden. Gott hält sich daran, ohne Wenn und Aber. Gott ist deshalb zuverlässig.

Muslime finden das Konzept „Gott ist unser Vater“ inakzeptabel, blasphemisch. Für Muslime hat Gott keinerlei Beziehung zu unserer physikalischen Welt. Muslime machen sich darüber lächerlich und haben Witze wie „Ach so, Allah hatte Sex mit deiner Mutter, um dich zu zeugen…“. Muslime verachten somit unseren christlichen Glauben und tun damit das, wofür sie selbst (als Gruppe) sogenannte "Ungläubige" sogar töten würden.

Christen sehen Gott als liebenden Vater, mit Gefühlen, Emotionen, Zärtlichkeit und Beschützerinstinkt. Gott steht in Allem über dem Menschen, aber durch Liebe und Gnade wendet Er sich dem Menschen zu. Für Muslime ist dieser Gedanke unmöglich. Muslime sehen Väter als streng, bestrafend, kein Gefühl zeigend; ein Vater sei an die eigene Familie nur durch Pflicht gebunden, aber nicht durch Gefühl oder Hingabe und Liebe. Nach Islam ist Gott nicht auf der Welt mit den Menschen, sondern weit entfernt und abgehoben.

Christus     (nach oben)

Der Islam betrachtet das Leben und Werk des Jesus Christus völlig anders, als Christen es tun. Für Christen ist Kreuzigung und Auferstehung des Mensch gewordenen Sohn Gottes die Grundlage des Glaubens. Muslime bestreitet sowohl Kreuzigung wie Auferstehung, auch bestreiten sie, dass Jesus Gottes Sohn sei. Da Christen Jesus als Teil des Dreieinigen Gottes ansehen, ist Allah folglich auch nicht gleich zu setzen mit dem christlichen Gott, da Muslime Jesus nicht als solches anerkennen, und generell keinen Dreieinigen Gott anerkennen. Somit beten die Muslime einen anderen Gott an, als den der Juden und Christen.

Islam sieht Jesus als sündlosen Propheten, der aber nicht so gross wie Muhammad ist. Während zwar die Sure 3:45-47 von einer Jungfrauengeburt spricht, so meint dies aber nicht die gleiche Art, wie das Neue Testament. Nach Islam ist Jesus nicht der Sohn Gottes, es wirkte auch kein Heiliger Geist, sondern ein Engel. Sure 4 sagt aus „Jesus… war nur ein Bote Allahs… Die erhobene Majestät Allahs liesse es auch nicht zu, dass er einen Sohn haben könnte…“ Durch diese Jesusleugnung sind Muslime Antichristen und haben ganz grundsätzlich nichts mit christlichen Werten gemein.

Der christliche Glaube dazu wird vom Apostel Johannes beschrieben, Johannes 1:14,34

„Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen Seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit…. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn.“

In den grossen Heiligen Schriften der Welt ist Jesus Aussage einzigartig: „Der Vater und ich sind Eins“ (Joh. 10:30). Jesus selbst, und dies wird bezeugt durch viele hundert Menschen und auch durch die Juden Jerusalems, beanspruchte Anteil am Dreieinigen Gott. In diesem Punkte liegt der entscheidenste Unterschied zwischen Islam und Christentum. Er macht eine Gemeinsamkeit beider absolut unmöglich.

Von der Kreuzigung sagt Sure 4 des Qur’an: ”Sie töteten ihn nicht, noch kreuzigten sie ihn, aber es erschien ihnen so…” Die meisten Muslime behaupten, nicht Jesus, sondern Judas sei an seiner Stelle gekreuzigt worden. Daher gab es auch keine Auferstehung. Der christliche Glaube, angekündigt ihm Alten Testament und offenbart im Neuen, basiert auf der Tatsache, dass Jesus für unsere Sünden am Kreuz starb, dass Er dann auferstand und den Jüngern erschien. Bezeugt wurde dies von den Jüngern selbst. Machen wir uns klar, dass die Briefe der Apostel und Jünger (Markus, Lukas, Johannes, Matthäus, Paulus, Petrus usw.) geschrieben, veröffentlich und verbreitet wurden, als noch viele Menschen lebten, die in Jerusalem selbst dabei waren. Niemals hätte sich eine Bewegung wie die der Christen so verbreiten können, wenn die Kernaussage unwahr gewesen wäre. Es wäre viel zu viel Widerspruch erfolgt. Auch die Juden und die Römer bestätigen die Kreuzigung, und auch sie waren ja selbst Zeugen.

Paulus schrieb dazu, 1 Korinther 15:3-6:

“Denn als erstes habe ich euch weitergegeben, was auch ich empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsere Sünden nach der Schrift; und dass Er begraben worden ist; und dass Er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift; und dass Er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen.“

Sünde und Erlösung      (nach oben)

Der Muslim lebt unter einem gesetzmässigen System nach menschlichen Regeln. Er muss sich seine Erlösung verdienen, durch Gebet und gute Taten und Befolgung der islamischen Gesetze und Gehorsam gegen seine islamischen Führer. Für Muslime heisst Sünde, gegen diese Regeln zu verstossen. Danach ist nicht der Mensch Sünder, sondern nur seine Taten sind Sünde. Er kann deshalb mit Gebet und Almosen Sünden ausgleichen, quasi wie in einer Art Buchhaltung mit Soll und Haben.

Die Bibel lehrt dagegen, dass der Mensch an sich Sünder ist. Dies beginnt bereits im Garten Eden. Diese Aussage wurde von Gott selbst gemacht, und wird bis hindurch durch die gesamte Heilige Schrift bestätigt. Paulus schrieb den Römern (Römer 3:23)

„…sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten…“

Nach der Lehre des Herrn Jesus selbst kann der Mensch aus sich nicht zurück zu Gott, von dem der Mensch (als „Rasse“ Mensch) seit dem Sündenfall getrennt ist. Jesus hat sich Selbst als Den Weg bezeichnet. Nur durch den Glauben an Jesus führt der Weg zur Erlösung. Deshalb kann der Mensch insgesamt nichts Gutes tun aus sich selbst; deshalb können Liberalismus, Sozialismus oder Humanismus auch keine Erlösung bringen, weil sich der Mensch dabei wieder auf sich selbst stützt; der Mensch aber ist schlecht. Wir sehen dies ja ganz deutlich, wie sich die Gesellschaft entwickelt.

Zusammenfassung     (nach oben)

Historische Wurzeln binden den Islam an die Christenheit, der Islam hat sich inhaltlich aber völlig vom Christengott abgewandt. Die Juden waren auf Gottes Geheiss getrennt von „Ismael“, die Christen lehnen Propheten nach Jesus ab, Jesus selbst erklärte, es werde keine Propheten nach Ihm geben, alle nachkommenden Propheten erklärte Er zu Lügenpropheten. Daher können Christen Muhammad nicht anerkennen.

Islam lehnt die christliche Tatsache des Dreieinigen Gottes ab, die Gottheit von Jesus, die Kreuzigung und die Auferstehung, die Erbsünde des Menschen und Erlösung allein durch Gnade Gottes und durch den Glauben des Menschen durch Jesus Christus. Islam lehnt zudem die Bibel ab als einzig gültiges Wort Gottes und Grundlage des Glaubenslebens.

Durch diese Einstellung und Lehre des Islam ist der Islam nicht einfach nur anders, als der christliche Glaube. Islam ist der direkte Gegner des christlichen Glaubens! In Wahrheit ist Islam die Lehre des Antichristen. Christen und Muslime haben keinerlei gemeinsame Glaubensgrundlage. Christen sind durch die Bibel aufgefordert, sich von Christusleugner fernzuhalten und zu trennen: 2. Johannesbrief 7ff:

„…viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Anti-Christ…. Wenn jemand zu euch kommt, und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüsst ihn auch nicht. Denn wer ihn grüsst, der hat teil an seinen bösen Werken.“

Das Christentum basiert auf einem auferstandenen Erlöser, Islam basiert auf einem toten, selbsternannten Propheten.

Schlussfolgerung     (nach oben)

Muhammad gründete seine Lehre auf unrichtigen und unwahren Interpretationen der christlichen Bibel und der Thora - Islam ist ein verfälschter Abklatsch der Bibel. Der Islam steht in diesem Punkte gleichauf mit Sekten wie den Zeugen Jehovas. Ferner basiert Muhammads Lehre ganz grundlegend auf der falschen Behauptung, dass Thora und Bibel nachträglich von den Juden und Christen gefälscht worden sind. Für diese Behauptung gibt es keinerlei historischen Beleg seitens der Muslime, es gibt aber im Gegenteil jede Menge Belege, dass die heute bekannte Thora und Bibel zu allergrössten Teilen exakt so überliefert ist, wie sie vor fast 2000 Jahren aufgezeichnet wurden.

Eingeschlichen haben sich einige wenige Schreib- und Übersetzungsfehler in die Bibel, die aber allesamt inhaltlich keinerlei Bedeutung haben. Historische Bezeugungen römischer und griechischer Geschichtsschreiber der Zeit Jesus bezweifeln zwar die Auferstehung, nicht aber die Kreuzigung von Jesus. Auch jüdische Zeitzeugen bekunden dies nicht anders.

Selbst Muhammad selbst glaubte zunächst daran, dass seine „Visionen“ dämonischer Natur waren. Profiteure in seinem Umfeld brachten ihn dann dazu, den Islam zu gründen. Islam wurde von Beginn an zu politischen Machtzwecken, zu islamischem Kolonialismus und für wirtschaftliche Vorteile missbraucht. Islam fand hauptsächlich durch die Schwäche der Christen seine Verbreitung, denn Islam wurde zunächst dort durchgesetzt, wo viele Christen lebten. Diese Menschen wurden mit nackter Gewalt und kriegerisch zum Übertritt zum Islam gezwungen, sofern sie nicht nachgaben.

Islam ist eine extrem aggressive politisierte Religion. Es spricht insbesondere Menschen an, die eine diktatorische, totalitäre Regelung des Lebens begrüssen und einen Weg bieten, sich Erlösung "zu erkaufen" durch angeblich "gutes" Handeln. Islam lockt mit Versprechungen, welche zu keiner Zeit und in keinem Land der Welt je eingelöst wurden. Islamische kontrollierte Länder, in denen es einigen wenigen Menschen gut geht, profitieren vom Ölreichtum, nicht vom Islam. Zudem sind gerade Menschen der Ölstaaten extrem unsozial und entsprechen deshalb in keiner Weise dem Ideal des Islam; der Geldsegen der Ölstaaten würde leicht reichen, um den Armen Ländern wie Ägypten und Nordafrika insgesamt, Sudan usw. dauerhaft zu helfen. Die reichen Araber denken aber nicht im Traum wirklich und ernsthaft daran, zu teilen. Das Ergebnis ist ja deutlich sichtbar. Leute wie Saddam, Ghaddafi, Bin Laden oder Arafat verfügen über Millionen, die für eigenen Luxus oder Krieg benutzt werden, anstatt Menschen zu ernähren. Natürlich sind sie nicht mal wirklich Muslime; wie Islamisten und Terroristen sie benutzen heuchlerisch bestenfalls manchmal den Islam, um damit Mord, Betrug, Terror und Drogenhandel zu rechtfertigen..

Um von diesen Dingen abzulenken und um reine Machtgier zu befriedigen, wird weltweit Islam eingesetzt, um gewaltsam zu islamisieren und um dann politisch, wirtschaftlich und kulturell zu dominieren. Die Hauptmittel sind dabei Überflutung der Welt mit Nachkommen und Krieg, Mord, Terror. Es gibt kein einziges friedliches Land, in welchem Islam vorherrscht. Die westliche Welt muss die Augen öffnen, sozialistisch verbrämte Ideologien abwerfen und dann ist sehr leicht zu erkennen, dass Islam im Effekt (die Aussagen sind unbedeutend, das ERGEBNIS ist offensichtlich) in Diktatur, Chaos und Armut führen.

Allah ist eine Gottheit ohne Gefühl, ohne Liebe, ohne Gnade, nur Gehorsam verlangend. Muslime werden, vielfach ohne dies zu erkennen, zu einer Form des unterwürfigen Heuchlertums erzogen. Ihnen wird vorgegaukelt, sie können ihre Sünden mit ein paar Gebeten bereinigen, quasi also ein Geschäft betreiben mit Buchhaltung über Gut und Böse. Menschen werden zu gedankenlosem Gehorsam verpflichtet, wer nicht gehorcht erfährt schlimmste Repressionen. Gewalt und Diskriminierung gegen Andersdenkende ist im islamischen Umkreis die Regel (denken sie nur an Salman Rushdie).

Islam ist keine wirkliche Religion, sondern Gewaltpolitik mit religiösem Mantel. Wer gehorcht wird belohnt, durch Versprechungen hauptsächlich, wer nicht gehorcht wird unter Umständen sogar getötet. Aus christlicher Sicht ist es durch das Wort der Bibel ganz unzweifelhaft, dass Christen nichts mit Muslimen gemein haben. Christen sind ganz eindeutig aufgefordert, sich von Muslimen fernzuhalten, ihrer Fehllehre zu begegnen und sich nicht mit Muslimen einzulassen.

Sich mit Muslimen einzulassen, ohne dem Islam dabei entgegen zu treten, ist eine der schwersten Sünden; es bedeutet nämlich ganz simpel die Verleugnung des Herrn Jesus Christus. Islam ist die Lehre des Anti-Christen. Unsere Kirchen machen sich weitestgehend dieser Sünde schuldig. Die Anpassung an den Islam, ja sogar die Duldung des Islam, das Zusehen bei der fortschreitenden Islamisierung unser Welt ist eine schwere Sünde, derer sich unsere Kirchen schuldig machen.

Aus Sicht der christlichen Lehre ist jede Form der Annäherung seitens der Christen an den Islam Anathema, Tabu, Sünde. Jede Verwässerung der christlichen Lehre hilft mit, um die Welt zu islamisieren. Jedes Zurückweichen bringt uns Schritt für Schritt einer Gesellschaft näher, wie sie in manchen Stadteilen Europas schon existiert, und wie sie in islamischen Ländern existiert. Es ist eine Welt der Gewalt, der Unterdrückung, der Verrohung. Das Neue Testament sagt uns, dass wir „einen Baum nach seinen Früchten beurteilen“ sollten.

Der Islam ist im Mittelalter stehen geblieben. Krieg, Mord, Terror, Diktatur, Kreuzzüge finden sich in der einen oder anderen Form in jedem muslimisch kontrollierten Land und in nahezu jeder einzelnen islamischen Organisation.  Es ist gesellschaftlich, politisch und insbesondere vom Standpunkt der christlichen Lehre ein extrem grosser Fehler, geradezu Irrsinn und Selbstmord, der Islamisierung nicht entgegen zu treten, sie nicht zu stoppen, die Menschen nicht aufzuklären.

Jeder westliche Mensch, der einmal objektiv in die Welt schaut, und jede Ideologie für einen Moment ablegt, der kann die bösen Früchte des „Baums des Islam“ erkennen.

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