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IRAN - auf der Achse des Bösen...?   

Anmerkungen zum ital. Untersuchungsbericht Papst-Attenat

In just derselben Zeit, wie die Stürmung der US Botschaft in Teheran erfolgte auch das Attentat auf Papst Johannes Paul II. in Rom durch den "geistig verwirrten" Türken Ali Agça. Anstifter des Mordattentats war Khomeini, der "tolle Aja" (oder Ajatollah) aus dem Iran...

Der Papst wusste dies, es wurde ihm durch den Attentäter selbst bestätigt! Warum wurde dies verschwiegen? Warum wird sogar HEUTE noch versucht, die Wahrheit zu vertuschen?

Rückblende, 13. Mai 1981 - Rom, St. Petersplatz   Der Führer der Katholischen Kirche wurde zu seiner wöchentlichen Ansprache erwartet. Der politisch hochaktive Papst galt als einer der Schlüsselfiguren der westlichen Politik UND zugleich als einer der charismatischsten Päpste seit Langem - mit grossem Einfluss weltweit auch in religiöser Hinsicht.  Dies machte ihn selbstverständlich zu einem der Topziele von Terror - von Links (UdSSR geführt) und durch den Islam (durch den Iran geführt).

Der Papst hatte, autorisiert durch Ronald Reagan persönlich, von CIA Chef Casey (selbst frommer Katholik und ergebener "Knecht" des Papstes, der dessen Fischerring geküsst hatte) unlängst eine sehr eindringliche Warnung erhalten, es könne ein Attentat konkret geplant sein. Der Papst lehnte aber Massnahmen, wie zB. eine kugelsichere Weste, bewusst ab; Camillo Cibin, Leiter der "Vigili", der Sicherheitstruppe des Vatikan, war sehr besorgt darüber. Casey war es auch, der den Papst regelmässig mit 1A-Tagesinfos über alle militärischen, politischen und wirtschaftlichen versorgte - häufig persönlich. Man darf nicht vergessen: der Vatikan betreibt den weitaus ÄLTESTEN Geheimdienst der westlichen Welt, übrigens auch ein sehr effektiver Dienst, der über Kardinale, Bischöfe und Pastoren in aller Welt aus beinahe jedem ort der Welt kurzfristig mit allen möglichen Informationen versorgt wird!

Was nun ging in dem dunkelhäutigen Türken Mehmet Ali Agça vor, der an diesem Tage um 17:18 begann, auf den Papst mit einer 9mm Pistole zu feuern? Einige Dinge sind bis heute unklar - andere aber sind völlig sonnenklar...

Während der CIA, durch iranische Desinformation, daran glaubte, dass  durch die UdSSR und Bulgarien zum Mord angestiftet wurde, wusste der israelische Mossad ein wenig mehr über den Türken. Dem deutschen BND, österreichischen und türkischen Geheimdienst, und soweit auch dem CIA, war bekannt, dass Agça zunächst Mitglied der faschistischen Grauen Wölfe in der Türkei war. Er ermordete 1979 einen "unislamischen" Journalisten in Istanbul, wurde inhaftiert, von den Grauen Wölfen wieder befreit. 3 Tage später schrieb er in einem Drohbrief, er würde "Johannes Paul, den die Kreuzritter ihren religiösen Führer nennen..." töten, wenn dieser in die Türkei zu Besuch käme. Der österreichische Geheimdienstverantwortliche Otto Kormek informierte nicht den Mossad, der als unangefochtener führender Geheimdienst in Bereichen des islamischen Terrors gilt, "weil Israel wohl das letzte Land wäre, in das Agça flüchten würde...".  So wurde der Mossad nicht in die Arbeit eingebunden.

Nach dem Attentat dann wollte der Vatikan vom Mossad eine Analyse dessen Erkenntnisse haben. Über den Nuntius POGGI, via eines in München lebenden katholischen Informanten des Mossad, wurde ein Kontakt hergestellt. Wegen diplomatischer Probleme (Johannes Paul war ein Sympathisant von Arafat, den er für sein Geschick bewunderte), war ein offizieller Kontakt damals nicht möglich. Da der Mossad die Zusammenarbeit mit dem Vatikan verbessern wolte, wurde er gerne aktiv. Der Mossad fand heraus:

  • dass Agça schon 1979 (Mullahs im Iran waren im vollen Gange...) zu den muslimischen Terrorbanden wechselte. Aufgewachsen im osttürkischen Yesiltepe stand Agça schon als Kind unter der Fuchtel von muslimischen Eiferern, die auch Gewalt befürworteten. Der Drohbrief von Agça war also sehr ernst zu nehmen.

  • Agça hatte sich im Libanon in einem HAMAS Terrorcamp ausbilden lassen, er war auch mehrfach im Iran in "Koranschulen" und wurde dort mit Hass soweit geimpft, dass er zum Attentat mit Freunden bereit war

  • Im Januar 1981 flog Agça nach Tripolis, Libyen. Er traf dort den CIA-Abtrünnigen und gedungenen Mörder und Mörderausbilder Terpil. Terpil selbst tauchte bald darauf in Beirut unter. Der Mossad glaubt, er sei durch den Iran ermordet worden, um diese Spur zu verwischen. Der Mossad hat das Treffen registriert in Tripolis. Da die Westgeheimdienste aber den Mossad "ausgesperrt" hatten bzgl. Ali Agça, wurde dieses Wissen nicht weitergeleitet an die Westdienste.

  • Israel fand heraus, dass der Kontakt zwischen Agça und Terpil über einen iranischen Agenten vermittelt wurde

  • Die Mullahs setzten zu einer Desinformationskampagne an und schickten Agça von Tripolis nach Sofia, Bulgarien, um eine falsche Spur zu legen.

Der Mossad sandte dem Papst via Nuntius Poggi einen detaillierten Bericht über Agça und dessen Auftraggeber in Teheran. Am 23.12.1983 besuchte der Papst den Attentäter dann im Rebibbi-Gefängnis in Rom, Zelle 14. Nach einer freundlichen Begrüssung, wobei den Ring des Papstes küsste und sichtlich unsicher wirkte, wurden einige Worte ausgetauscht wie "Ist das also Ihre Zelle"? usw.

Dann sprach Agça leise, für Dritte nicht zu verstehen, in das linke Ohr des Papstes. Dieser blickte sehr ernst, er bedeckte seine Stirn mit der rechten Hand, als wolle er sich vor den Worten schützen... Der Papst sprach nur sehr wenig. Um so mehr hörte er vollkommen konzentriert zu. Agça berichtete, dass die Mullahs im Iran ihn zum "Auserwählten" bestimmt hatten, der, wenn die Zeit gekommen wäre, den Papst "töten dürfe"... Es sei "kein Zufall, dass Khomeni und der Papst fast zur gleichen Zeit an die Macht gekommen wären..." Angeblich sei "der Papst angetreten, um die [iranische] Revolution zu zerstören, die der Ajatollah im Namen des Heiligen Korans aufgerufen habe..."

Nach 21 Minuten war das Gespräch beendet. Der Papst segnete Agça und vergab ihm. Zum Abschied, der sehr ergreifend war, schenkte der Papst Agça einen wertwollen Rosenkranz. Agça bedankte sich vielmals, dann ging der Papst raschen Schrittes und ohne weitere Worte.

Agça hatte dem Papst den Bericht des Mossad fast 1:1 exakt so bestätigt. Am 13. April 1986 besuchte, als erster Papst überhaupt, Johannes Paul II. die Synagoge am Lungotevere dei Censi und wurde vom Oberrabiner herzlichst begrüsst. Das Verhältnis zwischen dem Vatikan und den Juden sowie Israel verbesserte sich deutlich, wenngleich auch der Papst weiter darauf bestand, dass auch die Palästinenser einen eigenen Staat umgehend erhalten sollten, so dass die politische Annäherung begrenzt blieb.

Der Papst war durch diese Erkenntnisse überzeugt, dass der "Koran den Menschen die Feindseligkeit lehre. Er verzerrt die religiöse Botschaft. Selbst wenn die Menschen Laster fröhnen und verführt werden, strebt das Christentum nach Frieden und Liebe. Der Islam sei dagegen eine auf Angriff ausgerichtete Religion." Der Papst weiter: "Wenn man einer ganzen Gesellschaft so Feindseligkeit predigt, werden letztlich nur die schlechten Eigenschaften des Menschen angestachelt. Ihr wisst, wozu das führt: solche Menschen werden uns schliesslich angreifen..." Dies war Teil einer Ansprache des Papstes im Olivetti-Werk in Ivrea (Italien).

Kaum eine Rede eines Papstes hat mehr die Wahrheit über den Islam gesagt, wie eben diese...! Nur die Geschäftemacher mit Verbrechern wie den iranischen Führern, Saddam Hussein, den geldgierigen Absichten von Geschäftemachern im Nahen Osten, Schacherern und Gottesgegners wie Jacques Chirac (der auch das Atomkraftwerk an Saddam verkaufte bzw. dies unterstützte..."Mein guter Freund Saddam Hussein..." so seine Worte!!! und der auch heute wieder mit Iran und Libyen Geschäfte macht - Chirac, der die Südsee atomar verseuchen liess) hindern die Wahrheit ausgesprochen zu werden. Diese üblen Geschäftemacher sollen "es sich mit den Muslimen nicht verderben...

Menschheit wache auf...!!!

 

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Aaron Malak - Ich bin kein Jude, ich bin kein Israeli, ich bin auch kein US-Bürger. Beschimpfungen in diese Richtung verlieren bei mir reichlich ihre Wirkung... Argumentative Kritik, ohne Propaganda und mit einem gewissen Niveau, werde ich zwecks Diskussion und eigenem Nachdenken aufnehmen, analysieren und ggf. auch beantworten.

Ich lasse mich gern eines Besseren belehren - reine Propaganda ist aber zwecklos!